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Folgendermaßen verstehen mehrere führende deutsche Politiker ihr Polithandeln:
Joschka F. „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Der Vorstand der Grünen in München: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebat­te, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen: im Tagesspiegel auf die Frage, wie er sich die Zukunft vorstellt: „In 20 Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“

Joschka F. „D muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, verdünnt werden.“

Daniel Cohn-Bendit: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Christin Löchner, DIE LINKE: „Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod“

Claudia Roth: „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“

Vural Öger, Deutsch-Türke, Öger-Tours, für die SPD im Europa-Parlament: „Im Jahr 2100 wird es in D 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei rund 20 Millionen liegen. Was Kamuni Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwoh­ner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ (Quelle: Abendblatt.de)

Jürgen Trittin: „D ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.“ und „Deutschland schwindet mit jedem Tag und das finde ich einfach großartig!“ FAZ am 2.1.2005

Akkaya Çigdem, stellvertr. Direktorin für das „Zentrum für Türkeistudien“ WAZ vom 27.03.2002: „ie Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

Nargess Eskandari-Grünberg,/Die Grünen: über Migration in F (Antwort auf die Beschwerde zu Integrati­onsproblemen von 50 Anwohnern): „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Zeugen sagen, es hieß wörtlich: „Dann wandern Sie aus!“ FNP, 13.11.07)

Sinngemäße Aussage von Cem Özdemir:“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.“

Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin der SPD, am 14.3.1987 im BR:

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Merkel, Angela: „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“, Quelle: FAZ vom 18.9. 2010

M. Walid Nakschbandi, „Deutscher“ afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der TV-Firma AVE: „Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensi­bilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesell­schaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.